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Jetzt möglich: Beim Drehbuchschreiben live dabeiEinem Drehbuchautor bei der Arbeit über die Schulter zu blicken, dass ist der Wunsch vieler Zuschauerinnen und Zuschauer, wie Bitten um Hospitationen und Fragen per E-Mail zeigen. Der Wunsch ist nur schwer zu erfüllen. Doch jetzt gibt es eine Möglichkeit, zumindest einen kleinen Blick in das tägliche Arbeitsleben eines Autors zu werfen: Unter der Webadresse www.facebook.com/MarkusStromiedel können ab Anfang November Interessierte die Arbeit an einem ZDF-Drehbuch quasi live verfolgen, durch Berichte direkt vom Schreibtisch des Autors. Entstehen wird ein Drehbuch für die Reihe "Stubbe: Von Fall zu Fall". Auch über Twitter können Drehbuch-Interessierte den Berichten folgen, außerdem ist es möglich, einen RSS-Feed zu abonnieren, um kein Posting zu verpassen ("Feed aktualisieren" oder "In Mail abonnieren" wählen). Viel Spaß dabei! Hier geht es zur Facebook-Seite Interview in der Neuen Osnabrücker Zeitung Fast jeder Drehbuchautor beginnt seine Karriere mit großen Träumen. Doch wie sieht die Realität aus, wenn man erst einmal Drehbuchautor bzw. Drehbuchautorin geworden ist? Die "Neue Osnabrücker Zeitung" ist dieser Frage in einem großen Sommer-Interview nachgegangen. In dem Interview wird die aktuelle Lage der Drehbuchautoren in Deutschland beschrieben sowie ein vorsichtiger Blick in die Zukunft geträumt. Zur Information und als Einladung zur Diskussion hier der Text des Interviews in der langen Online-Version im Archiv der NOZ. Hier geht es zum Interview auf den Seiten der NOZ
Ausführliches Interview auf HörbuchFMWas unterscheidet einen Drehbuchautoren von einem Romanschriftsteller? Dieser Frage ging Peter Illmann, Moderator beim Internetradio HörbuchFM, in einem ausführlichen Gespräch nach. "Formel Mord: Die Krimishow" lautet der Titel seiner Sendung, in der das Interview ausgestrahlt wird. Sie können das Gespräch auf den Seiten von HörbuchFM in der "Mediathek" downloaden oder hier direkt anhören (bitte dazu den Link unter dieser Meldung anklicken). Hier können Sie sich das Interview direkt anhören "Drehbuchschreiben ist eine der schönste Dinge, die es gibt!" Für die Filmkunst-Seite "www.autorenkino.de" führte Markus B. Altmeyer ein Gespräch über die Faszination Drehbuchschreiben und den Weg zum Drehbuchautor, fragte nach Tipps für den Drehbuchnachwuchs und die ideale Drehbuchliteratur und besprach die aktuelle Situation im deutschen Fernsehen zwei Jahre nach dem vieldiskutierten FAZ-Artikel "Wie das Fernsehen Autoren vernichtet". Sie können das Interview auf den Seiten von autorenkino.de nachlesen - bitte den nachfolgenden Link anklicken. Hier geht es zum Interview auf www.autorenkino.de
Sperriges Thema, großes Interesse - Stubbe-Krimi erneut erfolgreichDer Krimi "Schmutzige Geschäfte" aus der Reihe "Stubbe: Von Fall zu Fall" stieß auch bei seiner ersten Wiederholung auf das Interesse der Zuschauer: Mit einem Marktanteil von 20,8 Prozent und 4,92 Millionen Zuschauern war der Film das erfolgreichste Pogramm des Tages. Insgesamt haben inzwischen über 11 Millionen Zuschauer den Film gesehen - und das trotz seines auf den ersten Blick sperrigen Themas 'Wirtschaftskriminalität'. Schon bei seiner Erstausstrahlung stieß der Film auf große Resonanz, und er wurde zudem von der TV-Kritik gelobt. Fünfmal war er von den TV-Programmzeitschriften als "Tipp des Tages" ausgezeichnet (von TV-Spielfilm, TV-Today, Gong, prisma, Bild + Funk), weitere sechsmal legten die Redaktionen den Krimi ihren Lesern als TV-Tipp ans Herz. Der Gong schrieb, der Film sei ein "intelligenter Krimi, der das aktuelle Thema des Heuschrecken-Kapitalismus aufgreift und zu einer Auflösung führt, die nachdenklich stimmt", und die HörZu urteilte: "Ein emotional aufwühlender Fall". Mehr Informationen zu "Schmutzige Geschäfte" Premieren im Frühjahr 2011 Ein kleiner Rückblick auf die Premieren in diesem Jahr, in 2011 waren vor allem eine Reihe von neuen Serienfolgen erstmals zu sehen: In der Kult-Serie "Großstadtrevier" waren dies "Home sweet home" (17. Januar) sowie "Zack zack" (3. März - beide Drehbücher entstanden gemeinsam mit der Co-Autorin Dina El-Nawab), und in der Serie "Hafenkante" war es die Folge "Hunger nach Blut" (24. Februar - dieses Buch entstand gemeinsam mit Kerstin Engel). Wiederholt wurde und wird auch kräftig, vor allem in den diversen Spartenkanälen wie Premiere und Sky, die Fernsehfilme und Krimis rauf- und runterspielen. Außerdem stand der erst einmal im ZDF gezeigte Krimi "Ein starkes Team: Freundinnen" auf dem Programm von ZDFneo. Im Hauptprogramm vom ZDF wurden zwei Folgen der Serie SOKO-Köln aus dem vergangenen Jahr gezeigt, und zwar die Folgen "Wunderkind" (22. März) und „Doppelgrab“ (26. Juni). Und im Sommer liefen mit großem Erfolg die Wiederholung der Kult-Serie "Großstadtrevier" aus dem vergangenen Jahr.
Krimi-Anthologie in der Bestseller-ListeGleich in der ersten Woche nach Erscheinen ist die Krimi-Anthologie "P.S. Ich töte dich" in die Bestsellerliste eingestiegen. In der vom Droemer-Verlag veröffentlichen Krimi-Sammlung sind 13 verschiedene Zehn-Minuten-Krimis internationaler Thrillerautoren vereint - von mir stammt die Geschichte "Das Haus am Hügel. Inzwischen ist auch das Hörbuch und eine Lizenzausgabe im Weltbild-Verlag erschienen, eine Taschenbuchausgabe ist in Vorbereitung. Mehr Informationen finden Sie hier FAZ-Artikel mit trauriger Aktualität Für Diskussionen in der Film-Branche sorgte der Artikel "Wie das Fernsehen Autoren vernichtet" im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), der zum Höhepunkt der Diskussion über die Qualität des deutschen Fernsehprogrammes erschien und der durch die Überschrift der FAZ-Redaktion noch an Schärfe gewann. Auch wenn sich seither einiges getan hat, ist der Text leider an manchen Stellen des deutschen Fernsehens immer noch aktuell. Der Artikel ist inzwischen auf den Seiten der FAZ nur noch gegen Bezahlung nachzulesen - hier gibt es zur Dokumentation den direkten Link auf den Artikel. Hier geht es direkt zum FAZ-Artikel "Wie das Fernsehen Autoren vernichtet"
Neuer Roman "Feuertaufe"Kein Drehbuch, aber ganz im Sinne einer spannungsorientierten Filmdramaturgie geschrieben: Der Roman "Feuertaufe" ist weiter im Buchhandel erhältlich. Der Politthriller stellt so wie schon der Roman "Zwillingsspiel", den Berliner Hauptkommissar Paul Selig in den Mittelpunkt der Handlung. Diesmal stößt Selig bei seinen Ermittlungen zu einem Brandanschlag auf verschwörerische Machenschaften im Innenministerium. Doch die Drahtzieher schlagen zurück: Durch Datenmanipulation im System der Terrorabwehr wird Selig vom Jäger zum Gejagten ... Der neue Roman wurde von der Verlagsgruppe Droemer-Knaur mit einer aufwändigen Werbekampagne auf den Markt gebracht, unter anderem mit einer Mobi-Kampagne für Nutzer von Smartphones und Großflächenplakaten in Berlin, Hamburg und München. Hier gibt es mehr Informationen zum neuen Buch
Konträre Podiumsdiskussion zur Situation des FernsehensSo entspannt, wie die Teilnehmer auf dem nebenstehenden Foto in die Kamera lächeln, ging es während der vorangegangenen Veranstaltung nicht zu. "Drehbuchschreiben - Lust und Frust" lautete der Titel einer Podikumsdiskussion während des 21. Medienforums NRW in Köln - doch die Diskussion entwickelte sich zu einer kontroversen Debatte über das Fernsehprogramm und das Selbstverständnis der Verantwortlichen, Wochen bevor im Herbst 2009 durch den Fall Doris Heinze das Thema endlich auf breiter Ebene diskutiert wurde. Der Verband Deutscher Drehbuchautoren, Mitveranstalter des Panels, hat einen Podcast ins Netz gestellt, auf dem die gesamte Diskussion angehört werden kann. Den Link dorthin sowie weitere Informationen finden Sie auf der Seite www.markus-stromiedel.de - bitte den untenstehenden Link anklicken. Die Keynote, an der sich die Diskussion entzündete - sie wurde zu Beginn der Veranstaltung gehalten -, können Sie hier nachlesen. Hier geht es zum Podcast auf www.markus-stromiedel.de "Wie wird man Drehbuchautor?" Dieser und anderen Fragen ging der Radiojournalist Daniel Blum nach, als er im Auftrag der SWR-Sendung "Radioreport" ein Personen-Portrait realisierte. Entstanden ist eine knapp 15minütige Hörfunk-Sendung über das Werden und das Leben als Drehbuchautor. Mehr Informationen zur Sendung und eine Möglichkeit, sich das Stück anzuhören oder downzuloaden, gibt es auf den Internetseiten der ARD-Mediathek. Falls das nicht klappt, folgen Sie bitte dem nachfolgend Link auf die Seite www.markus-stromiedel.de. Hier geht es zum Direkt-Download auf www.markus-stromiedel.de
Der "Hexentanz" auf DVDZwar wird es langsam wärmer, doch wer die nassen kalten Tage jetzt schon vermisst, der kann sie sich ins Haus holen: Der Tatort "Hexentanz" ist als DVD erschienen. Das Drehbuch zu diesem Film war die Basis für den zweiten Fall, mit dem seinerzeit die Schauspielerin Maria Furtwängler ihren Erfolg als TV-Ermittlerin festigte. Den "kultige Moor-Tatort" mit der spröden LKA-Kommissarin aus Hannover gibt es im Buchhandel, oder man kann ihn im Internet bei den Online-Buchhändlern bestellen. Übrigens: Das Drehbuch zum Film kann ebenfalls bestellt werden, allerdings nur hier auf dieser Seite - dazu hier klicken! Mehr Informationen zum Tatort "Hexentanz" Wie entsteht ein Drehbuch? Die Fachzeitung "ZOOM" hast sich mit den technischen Fragen rund um das Drehbuchschreiben befasst. Der Fachautor Arnold H. Müller zeichnet den Weg eines Drehbuches von der ersten Idee über Exposé, Treatment und den verschiedenen Drehbuchfassungen bis zur fertigen Drehfassung nach, befasst sich mit Drehbuchformaten und kostenloser und kostenpflichtiger Drehbuch-Software und gibt zahlreiche technische Tipps für die Arbeit als Autor. Sie können den Artikel auf diesen Seiten in der Rubrik "Texte" als pdf-Datei downloaden (Seite nach oben scrollen, Button "Texte" auf der linken Bildschirmseite). Vortrag war Höhepunkt für "Serienjunkies" Kurzfristig für das Krimifestival "Tatort-Eifel" in Daun auf die Beine gestellt, entpuppte sich ein Vortrag zum Thema "Serienkonzeption und serielles Erzählen" zum Höhepunkt der gesamten Veranstaltung - zumindest ist das die Meinung des Kritikers der "Serienjunkies", einer engagierten Internet-Community, die sich ganz dem Thema "TV-Serie" verschrieben hat. Fast ein wenig überrascht, so schien es, konstatierte Christian Junklewitz, Redakteur bei den "Serienjunies" und Dozent an der Uni Köln, nach dem Vortrag, dass "sich die Autoren hierzulande von ihrem handwerklichen Können (z.B. hinsichtlich Szenenaufbau und Episodenkonstruktion) durchaus mit ihren Kollegen andernorts messen können". 03:http://www.serienjunkies.de/news/tatort-eifel-23279.html;Hier geht es zur Kritik der "Serienjunkies"
Kult-Serie "Großstadtrevier": Fans sind begeistertMit positiven Kritiken und einer hervorragenden Einschaltquote haben die Zuschauer die vergangene Großstadtrevier-Staffel honoriert: 22 neue Folgen der Kult-Serie hatte die ARD in der vergangenen Saison gezeigt, ausgestrahlt wurden die Folgen 273 bis 294. Vor allem die Folge "Annas Einsatz" begeisterte die Zuschauer, wie in den Diskussionsforen im Internet nachzulesen ist. 5 Folgen innerhalb dieser Staffel sind gemeinsam mit der Autorin Dina El-Nawab entstanden: Neben "Annas Einsatz" sind dies "Vermisst", "Nicht mit mir", "Echt falsch" und "Von Männern und Musen". Im Sommer wird wie in jedem Jahr die vorangegangene Staffel wiederholt (jeden Montagabend ab 18.50 Uhr), so dass also einige Folgen erneut zu sehen sein werden. Im Herbst startet dann die neue Staffel, für die derzeit die Bücher entstehen. mehr Informationen über das "Großstadtrevier"
Kein Drehbuch, kein Film!Zur Berlinale 2008 wurde die Plakataktion gestartet, doch sie ist (leider) noch immer aktuell und wichtig: Mit den Plakaten "Kein Drehbuch, kein Film" macht der Verband Deutscher Drehbuchautoren (VDD) Werbung für den Berufsstand der Filmautoren und wirbt für deren Ansehen. Während die Menschen vor der Kamera im Licht der Öffentlichkeit stehen und die Regisseure nicht selten als Schöpfer der Filme gelten, sind die Drehbuchautoren, auf deren Arbeit der Erfolg aller basiert, nur wenig bekannt, geschweige denn anerkannt und geachtet in der Branche (Ausnahmen bestätigen die Regel). Dabei sind die Drehbuchautoren die Basis allen filmischen Erzählens - ohne Drehbuch passiert vor und hinter der Kamera gar nichts. "Kein Drehbuch, kein Film" heißt daher sinnigerweise der von der rennomierten Werbeagentur M&C Saatchi entwickelte Slogan. Die Schauspieler Andrea Sawatzki, Natalia Wörner, Fabian Busch und Tim Bergmann, die stellvertretend für viele weitere Schauspieler die Aktion aktiv unterstützen, haben sich auf höchst originelle Weise von dem Top-Fotografen Gregor Hohenberg ablichten lassen und zeigen ihr Gesicht für die Kollegen im Hintergrund. NRW-Initiative prüft Drehbuch-Paket "Stubbe: Tödliches Schweigen" Die gemeinnützige Kölner Initiative AIM ("Ausbildung in Medienberufen") hat eines der Drehbuch-Komplett-Pakete, die auf diesen Internetseiten angeboten werden, gelesen und rezensiert. AIM ist eine von verschiedenen Förderinstitutionen, Verbänden, Filmhäusern und Sendern (WDR, RTL u.a.) getragenen Ausbildungs-Initiative, die angehende Filmschaffende bei ihrer Ausbildung unterstützt. Die Rezension ist auf den Internetseiten von AIM nachzulesen: unter http://www.aim-mia.de oder direkt unter dem untenstehenden Link. Falls Sie ein Drehbuch-Komplett-Paket lesen möchten, finden Sie weitere Informationen unter der Rubrik "Drehbücher bestellen" in der Kopfzeile dieser Seite. zur Rezension des Komplett-Pakets "Tödliches Schweigen"
Erfolgs-Krimi zum Nachlesen - Auszug aus "Der Staatsanwalt: Henkersmahlzeit"Anlässlich der ersten Wiederholung des sehr erfolgreichen Krimis "Der Staatsanwalt: Henkersmahlzeit" finden Sie nun auf diesen Seiten einen ausführlichen Auszug aus dem Drehbuch. Der Krimi - erzählt wird die Geschichte von Vater und Sohn, die als Staatsanwalt und ermittelnder Kriminalbeamter zur Zusammenarbeit gezwungen werden - fesselte bei seiner Erstausstrahlung im Schnitt 7,63 Millionen Zuschauer vor den Fernseher. Der Spitzenwert zum Ende des Filmes lag sogar bei 8,71 Millionen. Eine solche Zuschauerzahl ist selbst für das erfolgreiche Label "ZDF-Fernsehfilm der Woche" am Montagabend ungewöhnlich und seit dem Jahr 2000 nicht mehr erreicht worden. zur Leseprobe aus "Der Staatsanwalt: Henkersmahlzeit" Drehbücher lesen auf www.stromiedel.de Wer wissen möchte, wie ein Drehbuch aussieht und wie es entsteht, der hat auf diesen Internet-Seiten die Möglichkeit, Auszüge aus den Drehbüchern zu den Filmen von Markus Stromiedel zu lesen sowie zu einigen der Filme Drehbücher und Drehbuch-Komplett-Pakete zu bestellen. Die Auszüge stammen aus den Original-Fassungen (also nicht aus den sonst üblichen vom Bildschirm oder von der Kinoleinwand abgeschriebenen Dialogbüchern). Einmalig ist zudem das Angebot, sogenannte Komplett-Pakete zu bestellen, in denen von der ersten Idee (Pitch) bis hin zur letzten Drehbuchfassung die gesamte Entwicklung eines Drehbuches nachzulesen ist. mehr Informationen zum Angebot "Drehbuch lesen" Quoten-Hitliste auf www.stromiedel.de Längst steht im deutschen Fernsehen nicht mehr der Inhalt eines Fernsehfilmes im Vordergrund, wenn über dessen Erfolg oder Misserfolg entschieden werden soll: Die Einschaltquote, also die repräsentativ gemessene Zahl der Zuschauer, die den Fernseher während einer Sendung eingeschaltet hatten, bestimmt maßgeblich über "Top oder Flop" einer Produktion, sie gehört zum täglichen Handwerkszeug der Fernseh-Verantwortlichen, also der Auftraggeber, die die Produktion eines Filmes ermöglichen. Deshalb wurde eine Übersichtsseite eingerichtet, auf der die einzelnen Fernsehfilme direkt miteinander verglichen werden; quasi eine Quoten-Hitliste für den schnellen Überlick. zur Quoten-Übersicht ältere Meldungen |
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