"Der Ausbruch" im ZDF

Die selten gezeigte Krimifolge "Der Ausbruch" aus der ZDF-Serie "SOKO Leipzig" ist wieder im Programm: Am 27. August zeigt das ZDF ab 21.15 Uhr diese im Jahr 2006 für die Leipziger SOKO-Ermittler entstandene Geschichte. In der Folge geht die Ermittlerin Ina Zimmermann als Undercover-Ermittlerin in den Knast - und begibt sich so in Lebensgefahr ... Das Buch war seinerzeit ein kleines Experiment, weil die Folge nicht mit der üblichen Spannungssequenz beginnt, sondern voll auf die Situation setzt, dass die Ermittlerin in das Gefängnis eingeliefert wird. Interessant ist, wie der Regisseur Michael Bielawa diesen Anfang inszeniert hat. Viel Spaß beim Zusehen!

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Der "Hexentanz" auf DVD

Auch wenn der Sommer nicht ganz passend ist für die neblige und unheimliche Atmosphäre des Filmes: Wer möchte, kann sich nun den Tatort "Hexentanz" als DVD ins Regal stellen. Und vielleicht dann im Herbst, wenn es wieder dunkler wird, abtauchen in den "kultigen Moor-Tatort" mit der spröden Ermittlerin aus Hannover. Die DVD gibt es im Buchhandel, oder man kann sie im Internet bei den Online-Buchhändlern bestellen. Übrigens: Das Drehbuch zum Tatort kann ebenfalls bestellt werden, allerdings nur hier auf dieser Seite - dazu hier klicken!

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Neuer Roman "Feuertaufe" erschienen

Kein Drehbuch, aber ganz im Sinne einer spannungsorientierten Filmdramaturgie geschrieben: Der neue Roman "Feuertaufe" ist erschienen und ab sofort im Buchhandel erhältlich. Der Politthriller stellt so wie schon der Roman "Zwillingsspiel", den Berliner Hauptkommissar Paul Selig in den Mittelpunkt der Handlung. Diesmal stößt Selig bei seinen Ermittlungen zu einem Brandanschlag auf verschwörerische Machenschaften im Innenministerium. Doch die Drahtzieher schlagen zurück: Durch Datenmanipulation im System der Terrorabwehr wird Selig vom Jäger zum Gejagten ... Der neue Roman wird von der Verlagsgruppe Droemer-Knaur mit einer aufwändigen Werbekampagne auf den Markt gebracht, unter anderem mit einer Mobi-Kampagne für Nutzer von Smartphones und Großflächenplakaten in Berlin, Hamburg und München.

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Kult-Serie "Großstadtrevier": Fans sind begeistert

Mit positiven Kritiken und einer hervorragenden Einschaltquote haben die Zuschauer die neue Großstadtrevier-Staffel nonoriert: 22 neue Folgen der Kult-Serie zeigte die ARD in der vergangenen Saison, ausgestrahlt wurden die Folgen 273 bis 294. Vor allem die Folge "Annas Einsatz" begeisterte die Zuschauer, wie in den Diskussionsforen im Internet nachzulesen ist. 5 Folgen innerhalb dieser Staffel sind gemeinsam mit der Autorin Dina El-Nawab entstanden: Neben "Annas Einsatz" sind dies "Vermisst", "Nicht mit mir", "Echt falsch" und "Von Männern und Musen". Im Sommer wird wie in jedem Jahr die vorangegangene Staffel wiederholt (jeden Montagabend ab 18.50 Uhr), so dass also einige Folgen erneut zu sehen sein werden. Im Herbst startet dann die neue Staffel, für die derzeit die Bücher entstehen.

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Vortrag war Höhepunkt für "Serienjunkies"

Kurzfristig für das Krimifestival "Tatort-Eifel" in Daun auf die Beine gestellt, entpuppte sich ein Vortrag zum Thema "Serienkonzeption und serielles Erzählen" zum Höhepunkt der gesamten Veranstaltung - zumindest ist das die Meinung des Kritikers der "Serienjunkies", einer engagierten Internet-Community, die sich ganz dem Thema "TV-Serie" verschrieben hat. Fast ein wenig überrascht, so schien es, konstatierte Christian Junklewitz, Redakteur bei den "Serienjunies" und Dozent an der Uni Köln, nach dem Vortrag, dass "sich die Autoren hierzulande von ihrem handwerklichen Können (z.B. hinsichtlich Szenenaufbau und Episodenkonstruktion) durchaus mit ihren Kollegen andernorts messen können". Da auch die weiteren Rückmeldungen sehr positiv waren, soll der Vortrag beim nächsten Krimi-Festival in Daun wiederholt werden.

Hier geht es zur Kritik der "Serienjunkies"


FAZ-Artikel mit trauriger Aktualität

Für Diskussionen in der Film-Branche sorgte ein Artikel im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), der 2008 zum Höhepunkt der Diskussion über die Qualität des deutschen Fernsehprogrammes erschien und der durch die Überschrift der FAZ-Redaktion noch an Schärfe gewann. "Wie das Fernsehen Autoren vernichtet", titelte die Redaktion und spitzte die Aussage des Textes zu. Die Diskussion und die Leserkommentare (auch auf den Seiten der FAZ) zeigten, dass der Artikel seinerzeit vielen aus dem Herzen gesprochen hatte. Der Fall Doris Heinze zeigt, dass der Text leider immer noch brandaktuell ist. Der Artikel ist inzwischen auf den Seiten der FAZ nur noch gegen Bezahlung nachzulesen - hier gibt es zur Dokumentation den direkten Link auf den Artikel.

Hier geht es direkt zum FAZ-Artikel "Wie das Fernsehen Autoren vernichtet"


Konträre Podiumsdiskussion zur Situation des Fernsehens

So entspannt, wie die Teilnehmer auf dem nebenstehenden Foto in die Kamera lächeln, ging es während der vorangegangenen Veranstaltung nicht zu. "Drehbuchschreiben - Lust und Frust" lautete der Titel einer Podikumsdiskussion während des 21. Medienforums NRW in Köln - doch die Diskussion entwickelte sich zu einer kontroversen Debatte über das Fernsehprogramm und das Selbstverständnis der Verantwortlichen, Wochen bevor im Herbst 2009 durch den Fall Doris Heinze das Thema endlich auf breiter Ebene diskutiert wurde. Der Verband Deutscher Drehbuchautoren, Mitveranstalter des Panels, hat einen Podcast ins Netz gestellt, auf dem die gesamte Diskussion angehört werden kann. Den Link dorthin sowie weitere Informationen finden Sie auf der Seite www.markus-stromiedel.de - bitte den untenstehenden Link anklicken. Die Keynote, an der sich die Diskussion entzündete - sie wurde zu Beginn der Veranstaltung gehalten -, können Sie hier nachlesen.

Hier geht es zum Podcast auf www.markus-stromiedel.de


Interview in der Neuen Osnabrücker Zeitung

Fast jeder Drehbuchautor beginnt seine Karriere mit großen Träumen. Doch wie sieht die Realität aus, wenn man erst einmal Drehbuchautor bzw. Drehbuchautorin geworden ist? Die "Neue Osnabrücker Zeitung" ist dieser Frage in einem großen Sommer-Interview nachgegangen. In dem Interview wird die aktuelle Lage der Drehbuchautoren in Deutschland beschrieben sowie ein vorsichtiger Blick in die Zukunft geträumt. Leider wurden in einer Agenturmeldung, die im Internet weit verbreitet worden ist, nur die kritischen Äußerungen herausgegriffen und fälschlicherweise alleine auf ARD und ZDF gemünzt, was ärgerlich ist, weil so jede konstruktive Diskussion erstickt wird. Zur Information und als Einladung zur Diskussion hier der Text des Interviews in der langen Online-Version im Archiv der NOZ.

Hier geht es zum Interview auf den Seiten der NOZ


"Wie wird man Drehbuchautor?"

Dieser und anderen Fragen ging der Radiojournalist Daniel Blum nach, als er im Auftrag der SWR-Sendung "Radioreport" ein Personen-Portrait realisierte. Entstanden ist eine knapp 15minütige Hörfunk-Sendung über das Werden und das Leben als Drehbuchautor. Mehr Informationen zur Sendung und eine Möglichkeit, sich das Stück anzuhören oder downzuloaden, gibt es auf den Internetseiten der ARD-Mediathek. Falls das nicht klappt, folgend Sie bitte dem nachfolgend Link auf die Seite www.markus-stromiedel.de.

Hier geht es zum Direkt-Download auf www.markus-stromiedel.de


Wie entsteht ein Drehbuch?

Die Fachzeitung "ZOOM" hast sich mit den technischen Fragen rund um das Drehbuchschreiben befasst. Der Fachautor Arnold H. Müller zeichnet den Weg eines Drehbuches von der ersten Idee über Exposé, Treatment und den verschiedenen Drehbuchfassungen bis zur fertigen Drehfassung nach, befasst sich mit Drehbuchformaten und kostenloser und kostenpflichtiger Drehbuch-Software und gibt zahlreiche technische Tipps für die Arbeit als Autor. Sie können den Artikel auf diesen Seiten in der Rubrik "Texte" als pdf-Datei downloaden (Seite nach oben scrollen, Button "Texte" auf der linken Bildschirmseite).


Kein Drehbuch, kein Film!

Zur Berlinale 2008 wurde die Plakataktion gestartet, doch sie ist (leider) noch immer aktuell und wichtig: Mit den Plakaten "Kein Drehbuch, kein Film" macht der Verband Deutscher Drehbuchautoren (VDD) Werbung für den Berufsstand der Filmautoren und wirbt für deren Ansehen. Während die Menschen vor der Kamera im Licht der Öffentlichkeit stehen und die Regisseure nicht selten als Schöpfer der Filme gelten, sind die Drehbuchautoren, auf deren Arbeit der Erfolg aller basiert, nur wenig bekannt, geschweige denn anerkannt und geachtet in der Branche (Ausnahmen bestätigen die Regel). Dabei sind die Drehbuchautoren die Basis allen filmischen Erzählens - ohne Drehbuch passiert vor und hinter der Kamera gar nichts. "Kein Drehbuch, kein Film" heißt daher sinnigerweise der von der rennomierten Werbeagentur M&C Saatchi entwickelte Slogan. Die Schauspieler Andrea Sawatzki, Natalia Wörner, Fabian Busch und Tim Bergmann, die stellvertretend für viele weitere Schauspieler die Aktion aktiv unterstützen, haben sich auf höchst originelle Weise von dem Top-Fotografen Gregor Hohenberg ablichten lassen und zeigen ihr Gesicht für die Kollegen im Hintergrund.


NRW-Initiative prüft Drehbuch-Paket "Stubbe: Tödliches Schweigen"

Die gemeinnützige Kölner Initiative AIM ("Ausbildung in Medienberufen") hat eines der Drehbuch-Komplett-Pakete, die auf diesen Internetseiten angeboten werden, gelesen und rezensiert. AIM ist eine von verschiedenen Förderinstitutionen, Verbänden, Filmhäusern und Sendern (WDR, RTL u.a.) getragenen Ausbildungs-Initiative, die angehende Filmschaffende bei ihrer Ausbildung unterstützt. Die Rezension ist auf den Internetseiten von AIM nachzulesen: unter http://www.aim-mia.de oder direkt unter dem untenstehenden Link. Falls Sie ein Drehbuch-Komplett-Paket lesen möchten, finden Sie weitere Informationen unter der Rubrik "Drehbücher bestellen" in der Kopfzeile dieser Seite.

zur Rezension des Komplett-Pakets "Tödliches Schweigen"


Erfolgs-Krimi zum Nachlesen - Auszug aus "Der Staatsanwalt: Henkersmahlzeit"

Anlässlich der ersten Wiederholung des sehr erfolgreichen Krimis "Der Staatsanwalt: Henkersmahlzeit" finden Sie nun auf diesen Seiten einen ausführlichen Auszug aus dem Drehbuch. Der Krimi - erzählt wird die Geschichte von Vater und Sohn, die als Staatsanwalt und ermittelnder Kriminalbeamter zur Zusammenarbeit gezwungen werden - fesselte bei seiner Erstausstrahlung im Schnitt 7,63 Millionen Zuschauer vor den Fernseher. Der Spitzenwert zum Ende des Filmes lag sogar bei 8,71 Millionen. Eine solche Zuschauerzahl ist selbst für das erfolgreiche Label "ZDF-Fernsehfilm der Woche" am Montagabend ungewöhnlich und seit dem Jahr 2000 nicht mehr erreicht worden.

zur Leseprobe aus "Der Staatsanwalt: Henkersmahlzeit"


Drehbücher lesen auf www.stromiedel.de

Wer wissen möchte, wie ein Drehbuch aussieht und wie es entsteht, der hat auf diesen Internet-Seiten die Möglichkeit, Auszüge aus den Drehbüchern zu den Filmen von Markus Stromiedel zu lesen sowie zu einigen der Filme Drehbücher und Drehbuch-Komplett-Pakete zu bestellen. Die Auszüge stammen aus den Original-Fassungen (also nicht aus den sonst üblichen vom Bildschirm oder von der Kinoleinwand abgeschriebenen Dialogbüchern). Einmalig ist zudem das Angebot, sogenannte Komplett-Pakete zu bestellen, in denen von der ersten Idee (Pitch) bis hin zur letzten Drehbuchfassung die gesamte Entwicklung eines Drehbuches nachzulesen ist.

mehr Informationen zum Angebot "Drehbuch lesen"


Quoten-Hitliste auf www.stromiedel.de

Längst steht im deutschen Fernsehen nicht mehr der Inhalt eines Fernsehfilmes im Vordergrund, wenn über dessen Erfolg oder Misserfolg entschieden werden soll: Die Einschaltquote, also die repräsentativ gemessene Zahl der Zuschauer, die den Fernseher während einer Sendung eingeschaltet hatten, bestimmt maßgeblich über "Top oder Flop" einer Produktion, sie gehört zum täglichen Handwerkszeug der Fernseh-Verantwortlichen, also der Auftraggeber, die die Produktion eines Filmes ermöglichen. Deshalb wurde eine Übersichtsseite eingerichtet, auf der die einzelnen Fernsehfilme direkt miteinander verglichen werden; quasi eine Quoten-Hitliste für den schnellen Überlick.

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